ADHS verstehen

Theoretsich gibt es viel Information zu ADHS, leider beschränkt sich ein großer Teil auf die klassische Beschreibung der Symptome. Das hält ADHSler selbst, ihr Umfeld und auch Profis davon ab, ein wirklich tiefgreifendes Verständnis für die ADHS-Besonderheiten zu entwickeln.

Wenn wir keine Erklärung für das Verhalten eines Menschen haben, neigen wir dazu, eine Absicht zu unterstellen: Etwas vergessen, weil es nicht wichtig genug war. Etwas nicht machen, weil keine Lust. Diese Unterstellungen haben einen großen Einfluss auf das Selbstbild ( “Ich bin dumm und faul”) und das Bild von der Welt (“Niemand versteht mich”). Ein wirkliches Verständnis von ADHS schafft Alternativen zu diesem moralischen Erklärungsmodell von ADHS.

Ein solches Erklärungsmodell wird in der folgenden Zusammenfassung von mir beschrieben.

Eigene Videos zu ADHS

Ist ADHS eine Störung? Bisher habe ich das pragmatisch gesehen – was ADHSler selbst stört, ist eine Störung. Jedoch trübt eine wertende Beschreibung den Blick darauf, worum es eigentlich geht. Dieses Video versucht sich an einer wertneutralen Beschreibug von ADHS und ADS.

Oft werden ADS und ADHS unter dem Sammelbegriff ADHS zusammengefasst. Geht ADS da nicht unter? Was der Sinn dieses Sammelbegriffs ist, wird in diesem Video erklärt. Insbesondere soll es dazu beitragen, mehr Aufmerksamkeit für stilles ADHS bzw. ADS zu schaffen!

Wenn ADHS diagnostiziert wurde, ist eine häufige erste Frage: “…Und was jetzt?” Der erste Schritt wäre, ADHS durch und durch zu verstehen. Warum das so wichtig ist und welche weiteren Behandlungsschritte für ADHS Erwachsene empfohlen werden, erkläre ich in diesem Video.

Häufig wird ADHS als “nicht so relevant” angesehen. Auch, wenn Betroffene unter psychischen Störungen leiden. Insbesondere, wenn Menschen ihre ADHS-Symptome gut kompensieren, wird der Leidensdruck leicht verkannt. Warum das nicht passieren sollte, wird hier begründet.

ADHS ist nicht bloß ein Leistungsthema. Es kann Menschen im gesamten Leistungsspektrum betreffen. Dass jemand mit ADHS gut im Alltag zurechtkommt, kann an Kompensationsstrategien liegen. Diese reduzieren Fehler, zehren aber an Energieressourcen.

Aufmerksamkeitsdefizit ist für ADHS ein irreführender Begriff. Es geht vielmehr um die Steuerung der Aufmerksamkeit. Menschen mit ADHS sind nicht immer, also nicht andauernd unaufmerksam. Es benötigt bestimmte Bedingungen, damit das mit der Aufmerksamkeit funktioniert.

Weitere ADHS Video-Beiträge

Dieser Beitrag, an dem ich mitwirken durfte, zeigt, wie Menschen ihr ADHS erleben und ihr Leben gestalten.

Toller Vortrag von Fabian Grolimund. Auch Stärken von ADS / stillem ADHS kommen hier zur Geltung.

ADHS Bücher

Theoretsich gibt es viel Information zu ADHS, leider beschränkt sich ein großer Teil auf die klassische Beschreibung der Symptome. Das hält ADHSler selbst, ihr Umfeld und auch Profis davon ab, ein wirklich tiefgreifendes Verständnis für die ADHS-Besonderheiten zu entwickeln.

Wenn wir keine Erklärung für das Verhalten eines Menschen haben, neigen wir dazu, eine Absicht zu unterstellen: Etwas vergessen, weil es nicht wichtig genug war. Etwas nicht machen, weil keine Lust. Diese Unterstellungen haben einen großen Einfluss auf das Selbstbild ( “Ich bin dumm und faul”) und das Bild von der Welt (“Niemand versteht mich”). Ein wirkliches Verständnis von ADHS schafft Alternativen zu diesem moralischen Erklärungsmodell von ADHS.

Ein solches Erklärungsmodell wird in der folgenden Zusammenfassung von mir beschrieben.

ADHS

Es folgen

Eine Psychotherapie beginnen

Therapiebeginn

Der erste Schritt ist die Kontaktaufnahme. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail, darüber klären wir in der Regel erstmal nur die Formalia, z.B. Terminfindung und Versicherungsfragen.

Beim Erstgespräch lernen wir uns dann kennen, schaffen einen Überblick über Ihr Anliegen und Sie können entscheiden, ob Sie sich eine Therapie bei mir vorstellen können. Natürlich gibt es auch genug Raum für Fragen.

Es folgen in der Regel 1-2 weitere probatorische Sitzungen, in denen ich Sie näher kennen lerne und Ihren Hintergrund sowie Ihr Anliegen näher verstehen lerne. Sie formulieren Ihre individuellen Therapieziele und ich mache Ihnen Angebote, welche Methoden sich dazu eignen.

Sobald deutlich ist,  wo Sie gerade stehen und wo Sie gerne hin möchten, kann die Therapie beginnen.

Sie müssen sich diese Frage noch nicht sicher beantworten können, wenn Sie zum Erstgespräch kommen. Vor einer Psychotherapie werden in der Regel ca. 2 probatorische Sitzungen durchgeführt. Eines der Hauptziele ist dabei gerade der Diagnostik und Entscheidungsfindung für oder gegen eine Psychotherapie. In der Regel kann ich nach einer bis zwei Sitzungen eine Empfehlung aussprechen.

Meine Erfahrung ist, dass wenn Menschen sich über eine mögliche Psychotherapie Gedanken machen, sie dies nicht ohne Grund tun. Das heißt nicht, dass Psychotherapie die Lösung ist, aber schon, dass es ein berechtigtes Anliegen gibt.

Wenn Psychotherapie empfehlenswert ist, lohnt es sich, so bald wie möglich mit der Behandlung zu beginnen – je weniger verfestigt ungünstige Muster sind, desto leichter lassen sie sich lösen. Wenn sich herausstellt, dass Sie keine Psychotherapie brauchen, kann ich Sie gern an andere Stellen verweisen, die Ihnen passendere Angebote für Ihr Anliegen machen können.

Von organisatorischer Seite wäre es wichtig, dass Sie regelmäßige Therapiesitzungen einplanen können und bereit sind, sich zwischen den Sitzungen Zeit für therapeutische Übungen zu nehmen.

In welchem Umfang Sie therapeutische Übungen zwischen den Sitzungen umsetzen können, hängt natürlich von Ihren aktuellen Umständen ab und wir klären das individuell.

In der Regel finden wöchentliche Sitzungen (50 Minuten) statt. In akuten Krisen oder für spezielle Übungen können auch Sitzungen zwei Mal die Woche sinnvoll sein. Im weiteren Verlauf sind auch Sitzungen alle zwei Wochen möglich und weniger häufige Sitzungen können einen runden Abschluss vorbereiten.

Unabhängig vom Schema ist die Regelmäßigkeit von Therapiesitzungen ein zentraler Bestandteil jeder Psychotherapie. Natürlich kann immer etwas dazwischenkommen. Schauen Sie für sich, ob Ihre Lebenssituation es im Allgemeinen zulässt, regelmäßige Termine wahrzunehmen. So können die Sitzungen sinnvoll aufeinander aufbauen und es Ihnen ermöglichen, relevante Veränderungen mitzunehmen.

Falls Sie sich unsicher sind, nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf und wir können individuelle Fragen gern klären.

Wie lange eine psychotherapeutische Behandlung dauert, hängt unter anderem von der Art und Schwere der Erkrankung ab und davon, wie lange die Problematik schon anhält. Auch die individuellen Ziele, die Sie erreichen wollen, beeinflussen die Dauer. In der Regel kann ich Ihnen am Ende der Probatorik einen ungefähren Richtwert nennen.

Im Folgenden können Sie sich einen ersten Eindruck machen. Bitte beachten Sie, dass dies Beispiele sind und Sie daraus keine individuelle Prognose für eine Therapiedauer ableiten können. Eine individuelle Prognose kann ausschließlich in einem persönlichen psychotherapeutischen Gespräch gestellt werden und ist auch dann naturgemäß Schwankungen unterlegen.

Probatorik            2-5 Sitzungen 

Die probatorischen Sitzungen sind Vorab-Sitzungen, die vor jeder Psychotherapie durchgeführt werden. Dazu gehören Aspekte wie Kennenlernen, Problem- und Zielklärung, eine biographische Anamnese, ausführliche Diagnostik, Aufklärung zur Diagnose und Empfehlungen für Ihr Anliegen.        

Die Dauer richtet sich nach der Komplexität der Problematik und nach aktuellen Umständen. Wenn Sie z.B. in einer akuten Krise kommen, halten wir die Probatorik kurz und gehen so bald wie möglich in die Krisenintervention. Der Rest kann nachgeholt werden, sobald es Ihnen etwas besser geht.

Wenn Sie sich eine umfassende Behandlung wünschen, kann es sinnvoll sein, eine ausführliche Probatorik zu machen (2-5 Sitzungen). Je besser ich Sie, Ihre Themen und Ihre Ziele verstehe, desto effektiver kann ich Sie direkt von Therapiebeginn an unterstützen. Viele Menschen berichten zudem, bereits in der Probatorik Veränderungen zu bemerken, obwohl wir noch keine konkreten Interventionen besprochen haben. Allein verstanden zu werden und sich selbst besser zu verstehen entlastet oft in erheblichem Maße und regt die eigenen, bereits vorhandenen Bewältigungsstrategien zur Selbsthilfe an.

Kurzzeittherapie            10-24 Sitzungen

Diese Therapiedauer richtet sich vor allem auf eng umschriebene Probleme, die noch nicht lange anhalten. Neben der Arbeit an der akuten Symptomatik können auch dahinterliegende Themen wie z.B. Stressbewältigung, Priorisierung und Entspannungsfähigkeit bearbeitet werden.

Beispiele wären eine vor kurzem aufgetretene erstmalige depressive Episode oder das kürzliche Erstauftreten von Panikattacken, wobei es im Vorhinein keine psychische Auffälligkeiten gab und die Lebenssituation im Großen und Ganzen stabil ist.

Manche Therapien enden erfolgreich nach nur 10 Sitzungen, andere profitieren von längeren Verläufen.

Langzeittherapie            25-45 Sitzungen

Diese Therapiedauer erlaubt es, komplexere Themen umfassend zu bearbeiten, z.B. Emotionsregulation, Selbstwert und interaktionelle Schwierigkeiten. Häufig haben wir auch schon deutlich vor Stunde 25 mit der Bearbeitung solcher Themen begonnen,  eine umfassende Bearbeitung langeanhaltender und tiefgreifender Thematiken benötigt in der Regel eine längere Therapiedauer.

Ich empfehle eine Langzeittherapie in der Regel bei der Behandlung von länger bestehenden psychischen Störungen und bei wiederkehrenden Problematiken, z.B. rezidivierende depressive Episoden, anhaltende soziale Ängste oder anhaltende übermäßige Sorgen.

Wir können auch erst mit einer Kurzzeittherapie beginnen und im Verlauf reevaluieren, ob eine Langzeitbehandlung indiziert ist und Sie sich diese auch wünschen.

Langzeittherapie Verlängerung            46-80 Sitzungen

Manchmal braucht es lange Zeit, um überhaupt Vertrauen zu fassen – insbesondere, wenn der Kontakt zu anderen Menschen in der Vergangenheit mit besonders belastenden Erfahrungen einhergegangen ist. Vielschichtige Erlebens- und Verhaltensmuster können unter Umständen erst nach und nach angegangen werden. Bei komplexen, lange anhaltenden Störungen und gutem Ansprechen auf Psychotherapie kann eine Verlängerung der Langzeittherapie auf 60 und in Ausnahmefällen auf 80 Stunden in Erwägung gezogen werden.

Dies besprechen wir immer individuell. Ich kann gern Empfehlungen äußern und Sie entscheiden stets, wie lange Sie die Behandlung in Anspruch nehmen möchten.

Wenn das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Therapeut stimmt, ist das oft schon die halbe Miete. Eine gute therapeutische Beziehung wird deshalb zurecht als die Basis einer erfolgreichen Psychotherapie angesehen. Umso wichtiger ist es, beim Erstkontakt zu prüfen, ob es auf zwischenmenschlicher Ebene passt.

Natürlich kommen dazu noch andere Fragen dazu, z.B. ob die Schwerpunkte des Therapeuten zu Ihren Anliegen passen und angewandte Methoden mit dem übereinstimmen, was Sie sich vorstellen.

Leitfragen können sein: Fühlen Sie sich ernst genommen von Ihrem Gegenüber? Und haben Sie den Eindruck, dass Sie etwas von Wert aus den Sitzungen mitnehmen können (auch wenn es nicht gleich „die Lösung des Problems“ sein muss)? Wenn Sie diese beiden Fragen bejahen können, klingt das schon sehr vielversprechend.

Entscheidend ist hier vor allem Ihr Bauchgefühl.

Sie können sich gewiss sein, dass ich volles Verständnis dafür habe, wenn Sie den Eindruck haben, dass es nicht so gut passt.  Und sobald Sie ein Gegenüber gefunden haben, mit wem es sich stimmig anfühlt, kann es wirklich losgehen.

Kosten

Kosten

Da dies eine Privatpraxis ist, richtet sich das Honorar nach der aktuell gültigen Fassung der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). Das Honorar für eine reguläre Sitzung Verhaltenstherapie (50 Minuten, GOP 870, 2,3-facher Satz) beträgt 100,55 Euro.

Zu Beginn der Therapie kommen für die Erhebung einer biographischen Anamense und Testdiagnostik einmalig ca. 35 Euro hinzu.

Weitere GOP Leistungen werden nur dann angesetzt, wenn Sie sich dies explizit wünschen, z.B. wenn Sie eine Bescheinigung oder einen ausführlichen Antrag benötigen. In jedem Fall werden Sie transparent über alle etwaigen Kosten informiert.

Das Honorar kann bei erhöhtem Aufwand abweichen. Dies wird stets vorab kommuniziert und betrifft aktuell in den meisten Fällen ADHS-Diagnostik und Psychotherapie auf Russisch.

Spezialfall ADHS-Testung

Meistens dauert eine ADHS-Testung zwei Sitzungen je 50 Minuten. Diese werden aufgrund des erhöhten Aufwands für Dokumentation und Nachbereitung mit 153,00 Euro pro Sitzung berechnet (GOP 870, 3,5-facher Satz). Dazu kommen 12,17 Euro für Fragebogenauswertung und 26,52 Euro für den Befundbericht. Diese Schätzungen gelten nur für den Fall, dass Sie zum ersten Termin alle Testunterlagen, die ich Ihnen vorab zukommen lasse, vollständig ausgefüllt dabei haben.

Ein weiterer Termin zur Nachbesprechung und weiteren Empfehlungen wird über die Testung hinaus empfohlen und wird nach dem regulären Satz von 100,55 Euro berechnet (GOP 870, 2,3-facher Satz).

Spezialfall Psychotherapie auf Russisch

Ich spreche zwar fließend Russisch, die meisten Therapien führe ich jedoch auf Deutsch oder Englisch durch. Dadurch sind Therapiestunden auf Russisch für mich mit höherem Aufwand in Vorbereitung und Durchführung verbunden. Aus diesem Grund biete ich Sitzungen auf Russisch nur für den erhöhten Satz von 153,00 Euro pro Sitzung  an (GOP Ziffer 870 F3,5).

Beratung und Coaching

Für Beratung und Coaching beträgt das Honorar für eine Sitzung (50 Minuten) 150 Euro incl. MwSt.

Näheres zu Möglichkeiten der Kostenübernahme erfahren Sie je nach Ihrer Versicherungsart:

Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Kosten für die psychotherapeutische Behandlung. Wie viele Stunden im Jahr erstattet werden und ob der volle Betrag erstattet wird, hängt von Ihren individuellen Vertragskonditionen ab.

Normalerweise kann sofort mit den probatorischen Sitzungen begonnen werden. Während dieser unterstütze ich Sie bei der Beantragung der psychotherapeutischen Behandlung.

Beihilfe

Die Beihilfestellen übernehmen in der Regel einen Anteil der Kosten für die psychotherapeutische Behandlung. Den Restbetrag übernehmen ggf. private Zusatzversicherungen – informieren Sie sich hier bitte zu Ihren individuellen Konditionen. In vielen Fällen ist eine Erstattung der Kosten in voller Höhe möglich.

Normalerweise kann sofort mit den probatorischen Sitzungen begonnen werden. Während dieser unterstütze ich Sie bei der Beantragung der psychotherapeutischen Behandlung.

Gesetzliche Krankenversicherungen

Leider mangelt es trotz hohen Bedarfs nach Psychotherapie an Kassensitzen, die eine direkte Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen ermöglichen. Daher ist meine Praxis eine Privatpraxis.

Einige Betriebskrankenkassen bieten Kooperationen mit Privatpraxen an. Wenn Sie bei einer Betriebskrankenkasse versichert sind (insb. Bahn BKK), nehmen Sie gern direkt Kontakt mit mir auf und wir klären die nächsten Schritte.

Unter Umständen gibt es auch bei anderen gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeit der Kostenübernahme im Rahmen der sogenannten Kostenerstattung. Wenn Sie keinen Therapieplatz bei einem Psychotherapeuten mit Kassensitz finden bzw. unzumutbare Wartezeiten entstehen, Sie aber dringend Psychotherapie brauchen, können Sie die Übernahme der Kosten in meiner Privatpraxis beantragen. Wenn Sie bereits zahlreiche Absagen von Kassenpraxen haben, können Sie mich gern kontaktieren und ich unterstütze Sie bei der Beantragung.

Psychotherapie als Selbstzahler

Wenn Sie sich dazu entscheiden, die Therapiekosten selbst zu tragen, gilt wie auch für Privatversicherte die aktuelle Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).

Für die Therapie gelten dieselben Bedingungen wie für eine andere reguläre Therapie, außer dass viele Formalia entfallen und wir schneller mit der Behandlung beginnen können. Bestimmte Abläufe, wie die Durchführung probatorischer Sitzungen und diagnostische Abklärung unterliegen der Sorgfaltspflicht und werden auch hier berücksichtigt.

Coaching und Beratung als Selbstzahler

Wenn Sie ein Anliegen klären möchten, ohne dass es eine Indikation für Psychotherapie gibt, könnte Beratung oder Coaching eine Möglichkeit sein. Da es sich hierbei nicht um eine Gesundheitsleistung handelt, können die Kosten nicht von Krankenversicherungen übernommen werden.

Fragen an die Therapeutin

Fragen an die Therapeutin

Hier finden Sie meine Behandlungsschwerpunkte.

Falls Sie sich nicht sicher sind, ob ich mit Ihrer Thematik weiterhelfen kann, kontaktieren Sie mich gern und ich werde Ihre Fragen so gut wie möglich klären.

Therapieverfahren und Therapiemethoden, die ich innerhalb meiner verhaltenstherapeutischen Praxis anwende, finden Sie hier.

Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist nur eine Auswahl an Verfahren dargestellt. Wenn Sie wissen möchten, ob ich mit einem anderen Verfahren vertraut bin und es anwende, können Sie mich gern kontaktieren.

ADHS verstehen

Oft treffe ich auf Meinungen und Missverständnisse zu ADHS, welche mich dazu bewogen haben, Informationen zu ADHS zusammenzutragen und möglichst verständlich zu vermitteln. So sind meine Zusammenfassung und meine Videos entstanden.

Nebens eigens erstellten Inhalten verweise ich auf weitere nützliche Beiträge und weitere Informationsquellen.

Nebens eigens erstellten Inhalten verweise ich auf weitere nützliche Beiträge und weitere Informationsquellen. Nebens eigens erstellten Inhalten verweise ich auf weitere nützliche.

Dieser Beitrag, an dem ich mitwirken durfte, zeigt, wie Menschen ihr ADHS erleben und ihr Leben gestalten.